Close
This form type is not available for selected form

Tel: 07161 / 653953-0
Fax: 07161 / 653953-9

Fernwartung

Netzwerkgrundlagen für Anfänger Teil 3

In Teil 1 und 2 unserer Reihe Netzwerkgrundlagen für Anfänger, haben wir uns mit der Grundfunktion von einem Netzwerk beschäftigt. Nun kommen wir zu dem Thema Route, das auch sehr stark zu dem Thema Netzwerk gehören.

Route

Wie wir schon in den vorhergehenden Teilen erfahren haben besteht der erste punkt einer Verbindung in einem Firmen oder Private Netzwerk darin sin mit dem lokalen Netzwerk zu verbinde. Dieses besitzt ein Adressenbereich, mit dem man ohne Verbindung mit dem Internet kommunizieren kann.

Falls Sie diese Teile noch nicht durchgelesen haben, würde ich ihnen empfehlen, dies vorher nachzuholen. Da dieser Teil Vorkenntnisse erfordert die Sie in den vorhergehenden Teilen vermittelt bekommen haben.

Hier gehts zu Teil 1

Hier gehts zu Teil 2

Wir haben gelernt das es reservierte Adressenbereiche für Private Netzwerke gibt, die man verwenden darf. Diese DARF hat nicht mit einer gesetzlichen Regelung zu tun, nur alle anderen Adressen können auch im Internet vorhanden sein. Wenn sie nun die gleiche Adresse wie z.B. Facebook verwenden würden, würden sie nie selbst auf Facebook zugreifen können da ihr DNS Server ja als Adresse ihre eigene Adresse ihnen übermitteln würde.

Für unser Netzwerkgrundlagen Beispiel nehmen wir denn Adressenraum 192.168.178.1-192.168.178.254.

In diesem Beispiel besitzt das Netzwerk 254 Adressen. Also können auch in diesem Lokalen Netzwerk nur 254 Geräte kommunizieren. Was macht man nun, wenn es mehr Adressen benötigt werden? Dafür gibt es zwei Lösungen.

1. Größerer Adressenraum

Durch das ändern des Subnetmaske kann man die Größe des lokalen Netzwerks erhöhen. Zum Beispiel kann man ein Netzwerk erstellen das von 192.168.178.1 bis 192.168.179.254 geht. Dies hat aber einen Gravierenden Nachteil. Denn manche Kommunikation bedarf einen Broadcast, dies können sie sich wie einen Marktschreier vorstellen, der sein Angebot in die Menge brüllt. Genau dieser Broadcast ist konzipiert das er jedes Gerät im lokalen Netzwerk erreicht. „Ich bin ein Drucker wer etwas drucken will schreibt mich an!“ oder Falls ein Gerät, das im lokalen Netzwerk befindet kontaktiert werden soll, aber noch nicht bekannt ist, „Ich habe ein Paket für PC0815! Weis jemand wo ich den finde?“.

Was passiert nun, wenn es immer mehr Geräte im gleichen Subnetz gibt? Genau immer mehr Broadcasten und immer mehr empfangen diese. Als Resultat kann es zu langsamen Netzwerkverbindungen durch Überlastungen kommen oder zum Ausfall vom gesamten Netzwerk. In einen Späteren Teil unserer Reihe werden wir, ein Fehler im Netzwerkaufbau erläutern, der sich LOOP nennt, der durch das überlasten durch Broadcast Paket mit absoluter Sicherheit ihr Netzwerk lahmlegt, falls keine Sicherheitsmechanismus vorhanden ist.

Wie Sie gelesen haben ist das Vergrößern meist nicht die beste Wahl aber zum Glück gibt es eine Alternative.

2. Ein zweites Subnetz

Anstelle eines Großen Netzwerk erstellen wir mehrere kleine Netzwerke, die wir anhand ihrer Geräte logisch nach Gruppen aufteilen. Hier mal ein paar Beispiele für solche sinnvolle Gruppen.

  • Server (alle Server)
  • Arbeitscomputer (Workstations)
  • Wlan
  • Gäste Wlan
  • Telefon (Voice over IP)
  • Management (Sicherheitskritische Anwendungen)
  • Drucker
  • Internet of Things (IoT)
  • Abteilungen (z.B. Marketing)
  • Gebäude
  • Datenbanken

Welche Aufteilung sinnvoll ist, kann man Pauschal nicht sagen und muss der Situation angepasst werden. Dabei Spielen viele Faktoren eine Rolle. Zum Beispiel sollten Gäste im Wlan nie im gleichen Netzwerk wie die Server eins Unternehmens befinde.

Symbol für eine Route

Ja aber was ist nun eine Route?

Dazu erstmal ein kleiner Ablauf. Sie das Gerät mir der Adresse 192.168.178.10 möchte gerne mit ihrem Drucker kommunizieren. Dieser hat aber eine Adresse, die nicht im lokalen Netzwerk liegt z.B. 192.168.10.10 . Als was machen Sie? Wie wir im Abschnitt Gateway gelernt haben. Wenn es nicht in meinem Netzwerk liegt, Gateway fragen und wer ist unser Gateway? Der Router! Diesen Namen trägt er zu Recht. Denn dass was ein Router von einem Switch primär unterscheidet ist das er entweder selber weis wo sich das Netzwerk befindet oder einen Listeneintrag hat, der ihm sagt welches Gerät das gewünscht Netz verwaltet. Ein solche Eintrag wir Route genannt und ist wie eine Route auf der Straße, ein weg Beschreibung zum Ziel.

Hier ein Beispiel für solch eine Router:

Netzwerk: 192.168.10.0/24  Gateway: 192.168.178 254

Was sagt nun dieser Text aus?

Das Netzwerk 192.168.10.0 mit der Subnetzmaske 24 (255.255.255.0) also 192.168.10.1-192.168.10.254, ist bei dem Gerät 192.168.178.254 zu finden.

Eine weiter Route, die ihnen begegnen könnte ist:

Netzwerk: 0.0.0.0/0 GW: 192.168.178.1

Was sagt nun diese Route aus? Wenn man das Netzwerk ausrechnen würde käme man zu folgendem Ergebnis. Sende alles Pakete die im Bereich zwischen 0.0.0.0 – 255.255.255.255 (also ALLE) liegen an die Adresse 192.168.178.1. Diese Aussage kommt Ihnen bekannt vor? Ja das sollte sie von den vorhergehenden Netzwerkgrundlagen Teilen, den mit dieser Route wird ihr Haupt-Gateway beschrieben. Natürlich müssen Routen über eine Gewichtung verfügen. Die dem Router vorgibt in welche Reihenfolge er die Pakete mit den Routen gegenprüfen soll. Bei dieser Gewichtung liegt das Haupt-Gateway an letzter Stelle. Ganz nach dem Motto. „Wenn aller Strike reisen, mach das!“. Diesen Satz in Netzwerksprache übersetzt: „Falls du nicht weist wo das Ziel sich befindet gib es dem Gateway“.

Im nächsten Teil unsere Reihe Netzwerkgrundlagen für Anfänger beschäftigen wir uns mit dem Thema VLAN und VPN

Servicelevel

Gold

  • inkl. Stunden im Monat
  • inkl. Wartung PC
  • inkl. Wartung Server
  • Sicherheitsprüfung
  • Backup Prüfung *1
  • Dokumentation erstellen/weiterführen
  • 4 Std.
  • 20 Computer
  • 5 Server (PHY / VM)
  • auf Server
  • ja
  • ja

Support Level:

  • Reakltionszeit Computer *2
  • Reaktionszeit Server *2
  • Mail
  • Eigener Techniker
  • Support Servicezeiten:
  • max. 12 Std.
  • max 8 Std.
  • 24 Std. / 7 Tage
  • nein
  • Mo-Fr. 8:00-17:00

Servicelevel

Platin

  • inkl. Stunden im Monat
  • inkl. Wartung PC
  • inkl. Wartung Server
  • Sicherheitsprüfung
  • Backup Prüfung *1
  • Dokumentation erstellen/weiterführen
  • 8 Std.
  • 30 Computer
  • 8 Server (PHY / VM)
  • auf Server und PC
  • ja
  • ja

Support Level:

  • Reakltionszeit Computer *2
  • Reaktionszeit Server *2
  • Mail
  • Eigener Techniker
  • Support Servicezeiten:
  • max. 8 Std.
  • max 4 Std.
  • 24 Std. / 7 Tage
  • ja
  • Mo-Fr. 8:00-17:00

Servicelevel

Platin Premium

  • inkl. Stunden im Monat
  • inkl. Wartung PC
  • inkl. Wartung Server
  • Sicherheitsprüfung
  • Backup Prüfung *1
  • Dokumentation erstellen/weiterführen
  • 12 Std.
  • 40 Computer
  • 12 Server (PHY / VM)
  • auf Server und PC
  • ja
  • ja

Support Level:

  • Reakltionszeit Computer *2
  • Reaktionszeit Server *2
  • Mail
  • Eigener Techniker
  • Support Servicezeiten:
  • max. 4 Std.
  • max 2 Std.
  • 24 Std. / 7 Tage
  • ja
  • Mo-Fr. 8:00-17:00

Servicelevel

Bronze

  • inkl. Stunden im Monat
  • inkl. Wartung PC
  • inkl. Wartung Server
  • Sicherheitsprüfung
  • Backup Prüfung *1
  • Dokumentation erstellen/weiterführen
  • 1 Std.
  • 5 Computer
  • 1 Server (PHY / VM)
  • auf Server
  • ja
  • ja

Support Level:

  • Reakltionszeit Computer *2
  • Reaktionszeit Server *2
  • E-Mail
  • Eigener Techniker
  • Support Servicezeiten:
  • max. 24 Std.
  • max 12 Std.
  • Nur in Servicezeiten
  • nein
  • Mo-Fr. 8:00-17:00

Servicelevel

Silber

  • inkl. Stunden im Monat
  • inkl. Wartung PC
  • inkl. Wartung Server
  • Sicherheitsprüfung
  • Backup Prüfung *1
  • Dokumentation erstellen/weiterführen
  • 2 Std.
  • 10 Computer
  • 3 Server (PHY / VM)
  • auf Server
  • ja
  • ja

Support Level:

  • Reakltionszeit Computer *2
  • Reaktionszeit Server *2
  • E-Mail
  • Eigener Techniker
  • Support Servicezeiten:
  • max. 24 Std.
  • max 12 Std.
  • Nur in Servicezeiten
  • nein
  • Mo-Fr. 8:00-17:00
  • * 1 (Alle 3 Monate) wenn Backup Storage vorhanden
  • * 2 zu den Servicezeiten

Webspace

Performance

Webspace:

  • Speicherplatz
  • FTP mit SSL
  • Vorinst. CMS
  • 20 GB
  • Ja
  • Ja

E-Mail:

  • Anzahl Postfächer
  • Speicheplatz Postf.
  • E-Mail Autodiscover
  • X
  • X
  • X

Performance:

  • Webserver
  • Datenbank
  • Ja
  • Ja

Webspace / E-Mail

Performance

Webspace:

  • Speicherplatz
  • FTP mit SSL
  • Vorinst. CMS
  • 20 GB
  • Ja
  • Ja

E-Mail:

  • Anzahl Postfächer
  • Speicheplatz Postf.
  • E-Mail Autodiscover
  • 50 *1
  • 10 GB
  • Ja

Performance:

  • Webserver
  • Datenbank
  • Ja
  • Ja

Webspace / E-Mail

Performance Plus

Webspace:

  • Speicherplatz
  • FTP mit SSL
  • Vorinst. CMS
  • 50 GB
  • Ja
  • Ja

E-Mail:

  • Anzahl Postfächer
  • Speicheplatz Postf.
  • E-Mail Autodiscover
  • 50 *2
  • 20 GB
  • Ja

Performance:

  • Webserver
  • Datenbank
  • Ja
  • Ja

Webspace

Basic

Webspace:

  • Speicherplatz
  • FTP mit SSL
  • Vorinst. CMS
  • 10 GB
  • Ja
  • Nein

E-Mail:

  • Anzahl Postfächer
  • Speicheplatz Postf.
  • E-Mail Autodiscover
  • X
  • X
  • X

Performance:

  • Webserver
  • Datenbank
  • Nein
  • Nein

Webspace / E-Mail

Basic

Webspace:

  • Speicherplatz
  • FTP mit SSL
  • Vorinst. CMS
  • 10 GB
  • Ja
  • Ja

E-Mail:

  • Anzahl Postfächer
  • Speicheplatz Postf.
  • E-Mail Autodiscover
  • 10
  • 10 GB
  • ja

Performance:

  • Webserver
  • Datenbank
  • Nein
  • Nein

Webspace

Advance

Webspace:

  • Speicherplatz
  • FTP mit SSL
  • Vorinst. CMS
  • 25 GB
  • Ja
  • Ja

E-Mail:

  • Anzahl Postfächer
  • Speicheplatz Postf.
  • E-Mail Autodiscover
  • X
  • X
  • X

Performance:

  • Webserver
  • Datenbank
  • Nein
  • Nein

Webspace / E-Mail

Advance

Webspace:

  • Speicherplatz
  • FTP mit SSL
  • Vorinst. CMS
  • 40 GB
  • Ja
  • Ja

E-Mail:

  • Anzahl Postfächer
  • Speicheplatz Postf.
  • E-Mail Autodiscover
  • 50 *1
  • 10 GB
  • Ja

Performance:

  • Webserver
  • Datenbank
  • Nein
  • Nein
  • * 1 (max 100GB)
  • * 2 (max 200GB)

Cookie-Einstellung

Bitte treffen Sie eine Auswahl. Weitere Informationen zu den Auswirkungen Ihrer Auswahl finden Sie unter Hilfe. Datenschutzerklärung | Impressum

Treffen Sie eine Auswahl um fortzufahren

Ihre Auswahl wurde gespeichert!

Weitere Informationen

Hilfe

Um fortfahren zu können, müssen Sie eine Cookie-Auswahl treffen. Nachfolgend erhalten Sie eine Erläuterung der verschiedenen Optionen und ihrer Bedeutung.

  • Alle Cookies zulassen:
    Jedes Cookie wie z.B. Tracking- und Analytische-Cookies.
  • Nur First-Party-Cookies zulassen:
    Nur Cookies von dieser Website.
  • Keine Cookies zulassen:
    Es werden keine Cookies gesetzt, es sei denn, es handelt sich um technisch notwendige Cookies. Borlabs Cookie hat bereits ein notwendiges Cookie gesetzt.

Sie können Ihre Cookie-Einstellung jederzeit hier ändern: Datenschutzerklärung. Impressum

Zurück